Reggae zum Weltkulturerbe ernannt

Von Redaktion ·

Jamaika

Ende November wurde Reggae durch die UN-Kulturorganisation UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt. Die Wurzeln des Musik-Genres liegen in den 1960er Jahren in Jamaika, wo Reggae sich unter dem Einfluss von Soul, Calypso, Jazz, Blues und schließlich Ska und Rocksteady herausentwickelt hat.

Reggae wurde zur Stimme der Marginalisierten und verbreitete sich mit Interpreten wie Bob Marley, Peter Tosh und Jimmy Cliff auf der ganzen Welt. Die UNESCO würdigte Reggae als Genre, das zu Fragen wie Ungerechtigkeit und Widerstand sowie zu Liebe und Menschlichkeit beitrage.

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