Weltoffen weitermachen

Die Corona-Krise ist auch eine Medien-Krise. Das Südwind-Magazin braucht Sie jetzt!

Hallo aus der Home-Redaktion! Das Südwind-Magazin-Team produzierte diese Ausgabe von zu Hause aus, inklusive Skype-Sitzungen, zu Arbeitsplätzen umfunktionierten Esstischen und Intermezzi durch den Nachwuchs.

Die Welt ins Heft bringen in diesen Zeiten umso mehr die KorrespondentInnen, die für uns aus unterschiedlichsten Regionen berichten, über Corona und über andere wichtige Themen, die wir trotz allem nicht aus den Augen verlieren sollten.

Die Corona-Krise ist allerdings auch eine Medien-Krise. BeobachterInnen rechnen damit, dass v.a. einige Zeitungen und Zeitschriften sie nicht überstehen werden.

Auch das Südwind-Magazin steht vor neuen Herausforderungen: Die Einnahmen durch Anzeigen sind einge-brochen. Anzeigen sind neben den Abonnements unsere wichtigste Säule nach dem Förderstopp 2017.

Im Stich gelassen. Wie für andere Bereiche wurde auch für die Presse eine Sonderförderung im Parlament beschlossen. Allerdings fallen nur Tages- und Wochenzeitungen darunter.

Dabei erhalten jene besonders viel Geld, die eine hohe Auflage haben, egal ob ihre Berichterstattung Qualitätskriterien entspricht oder nicht. Boulevardmedien freuen sich so über Hilfe in Millionenhöhe. Auch Parteizeitungen wie das OÖ Volksblatt (im Besitz der ÖVP) und das deutschnationale Zur Zeit (vom ehemaligen EU-Parlamentarier und FPÖ-Funktionär Andreas Mölzer herausgegeben) bekommen Steuergeld (vgl. Grafik).

Dass gerade jetzt ein weltoffenes Medium wie das Südwind-Magazin im Stich gelassen wird, empört uns. Aber wir unternehmen alles, damit wir eine Berichterstattung in gewohnter Art und Weise gewährleisten können.

Sie können uns helfen:

  •  Empfehlen Sie uns etwa Freundinnen und Freunden
  •  Verschenken Sie doch ein Südwind-Magazin
  •  Spenden und freiwillige Mehrzahlungen helfen uns jetzt ebenso

Weitere Infos: www.suedwind-magazin.at/suedwind-corona

Schaffen wir diese Krise gemeinsam, im Sinne von Weltbewusstsein und Weitblick!

Vielen Dank,
Richard Solder, für die Redaktion

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