Die nächste Finanzkrise

2008 stand die Weltwirtschaft vor dem Kollaps, der durch eine massive Umverteilung von unten nach oben abgewendet werden konnte.

Frankreich, zehn Jahre danach: Proteste gegen „giftige Banken“ vor der Bank HSBC in Paris.© Thibault Camus / AP / picturedesk.com

Angesichts der Tatsache, dass die Geschichte des Kapitalismus eine Geschichte der Krisen ist: Sind wir für die nächste Krise gerüstet und was könnte sie auslösen? Folgende Dossier-Seiten, die wir von unserer Partnerzeitschrift New Internationalist übernommen haben, blicken auf die letzten zehn Jahre zurück und kommen zu dem Befund, dass es kaum strukturelle Veränderungen gibt, dass immer noch zu viel Macht bei den Banken liegt, die sich einer umfassenden demokratischen Kontrolle entziehen und dabei das Potenzial haben, ganze Volkwirtschaften in den wirtschaftlichen Abgrund zu stürzen.


28   Die Krise von 2008: Ein Rückblick.

30   Die Weltwirtschaft seit 2008: Kurzbilanz.

33   Krisenfaktor: Gleichzeitige Zinserhöhungen.

34   Krisenfaktor: Italien.

35   Krisenfaktor: Private Verschuldung in Asien.

36   Krisenfaktor: Auslandsverschuldung in Afrika.

36   Krisenfaktor: Schattenbanken.


Redaktion: Irmgard Kirchner

In Kooperation mit New Internationalist

Die Artikel dieses Dossiers entstammen gekürzt dem Magazin New Internationalist, Ausgabe 514.

Übersetzung: Robert Poth.

Wir danken den britischen KollegInnen für die gute Zusammenarbeit.

Der New Internationalist ist unter folgender Adresse zu beziehen: Mc Gowan House, 3 Queensbridge, The Lakes, Northampton, NN4 7BF, UK

Tel: 0044 / 1604 251 046

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